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Klassik Motorrad

Motorräder, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Das sind Klassiker. Motorräder, die wir uns immer gerne gekauft hätten. Das sind Youngtimer. Darum geht es in diesem Heft. Fanmaterial für echte Kenner. Faszinierende Hintergrund-Stories. Technische Ästhetik in Vollendung. Reportagen aus der internationalen Klassik-Szene. Jedes Heft ein Sammlerstück. Und das Publikum wird immer jünger.

Erscheint sechsmal pro Jahr, Copypreis 7,90 EUR, durchgängig 4-farbig, Rückendrahtheftung

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  1. Manfreds Horex:

    Bald 50 Jahre sind die beiden zusammen: Manfred Held und seine Horex Regina. Bereits Ende der siebziger Jahre fing er an, das gute Stück zu modifizieren und zu verbessern. Schließlich wollte er den Beweis antreten, dass eine auf 500 ccm Hubraum gebrachte Regina auch mit noblen Engländerinnen vom Schlage Velocette Thruxton mithalten kann. Wie die Sache ausgegangen ist, erfahren Sie in der neuen Ausgabe Ihrer "Klassik Motorrad".

    Ums besser machen ging es auch stets in der Fahrwerks-Werkstatt von Norbert Kienzler. Der Schwarzwälder mit dem Firmenkürzel "Noki" schneiderte Rohrwerke für japanische Vierzylinder, Yamaha TZ-Rennmotoren und auch für Moto Guzzi-Twins. Im großen Report werden seine Werke und Konzeptideen vorgestellt.

    Immer wieder tauchen Motorradmarken auf, von denen selbst Szenekenner noch nie gehört haben. Tehuelche ist so ein Beispiel, eine Motorradmarke aus Argentinien, gegründet von italienischen Einwanderern und benannt nach dem Urvolk von Patagonien. Man lernt eben nie aus, und wer die kleinvolumigen Viertaktperlen genau anschaut, kommt auch aus dem Staunen nicht mehr heraus.

    Verblüffend ist auch eine supersportliche BMW R 69 S, die einmal nicht unter deutschen Tunerhänden flott gemacht wurde, sondern in Italien speziell für Langstreckenrennen präpariert wurde. Mit riesigem 50-Liter-Tank.

    Auch die Japan-Fraktion wurde in der aktuellen "Klassik Motorrad"-Ausgabe nicht vergessen. Erzählt wird die Geschichte von 70 Jahren Yamaha-Motorrad aus Sicht des Gründers, es wird erinnert an eine Honda-Perle von 1984, die schließlich der famosen RC 30 den Weg ebnen sollte, und ein Sammler wird vorgestellt, der sich im besonderen Maße um ein ebenso bemerkenswertes wie verkanntes Viertelliter-Modell aus den Hause Honda annimmt.

    Dazu kommen noch Berichte über das 50-jährige Jubiläum des Zündapp-Siegs auf der Isle of Man, das Classic Superbikes Museum im Glockenpalast zu Gifhorn, eine über 100 Jahre alte Norton 16H und Mototrans-Ducati. Das Päckchen ist also wieder unterhaltsam geschnürt, in der neuen "Klassik Motorrad".

    Klassik Motorrad, Ausgabe 1/2026 ab sofort an Ihrem gut sortierten Kiosk, oder bequem direkt hier im Online-Shop bestellen.

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  2. Zweizylinder Festival:

    Ein Fest für sportliche Zweizylinder-Motorräder bietet die 6er-Ausgabe von „Klassik Motorrad“. Für alle BMW-Fans werden die Geheimnisse des legendären Daytona-Boxers gelüftet, der 1972 die US-Rennszene mit über 100 PS Motorleistung aufmischen sollte. Passend dazu der Blick auf die US-Version der R 75/5 an. In den zeitlichen Kontext fügt sich die famose Laverda 750 SFC ein, die nach wie vor in der Vintage-Rennwelt eine schlagkräftige Rolle spielt. Es wurde ein vom ein­stigen Laverda-Werksfahrer Augusto Brettoni getuntes Exemplar in Italien entdeckt. Dazu wird gezeigt, dass es auch in Japan leckere Zweizylinder gab. Wie immer, jede Menge starke Themen in Ihrer "Klassik Motorrad"-Ausgabe.
    Die Nummer 6/2025 jetzt im Handel oder gleich hier bestellen.

    "Klassik Motorrad" Ausgabe 6/2025, von begeisternden Twins und weiteren Themen

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  3. Am Berg unschlagbar:

    Die Bergkönigin der "Klassik Motorrad" Ausgabe 5/2025 hört auf den Namen Ducati 450 Desmo Racing. Kein Werksrenner, aber zu Beginn der 70er Jahre war die serienmäßige 450er Ausgangsmaterial für private Rennumbauten, die durch Einsatz von Tuningteilen aus der Nahe dem Ducati-Werk angesiedelten Firma NCR verwirklicht wurden. Mit Hubraumvergrößerungen waren um die 50 PS Spitzenleistung 'drin, eine Mixtur, die dank Leichtbau und super wendigem Fahrwerk gerne bei Bergrennen eingesetzt wurde. Wir präsentieren ein authentisches Exemplar mit reichlich Patina und Kampfspuren.

    Von ganz anderem Geblüt sind zwei Japan-Perlen, die auf große Rundtour über 1000 Kilometer geschickt wurden, um zu ergründen, weshalb beide Motorräder zu Lebzeiten bei der Kundschaft sang und klanglos durchfielen. Also wurden der Honda CX 650 und der Yamaha XZ 550 eingehend auf den Zahn gefühlt und man staunte am Ende der Reise nicht schlecht.

    Zurück in der Zeitmaschine geht es um gute 100 Jahre. Ein Treffen mit der einfachst möglichen Form eines motorisierten Zweirads. Zweitakt, 123 ccm Hubraum und ein PS Leistung. Direktantrieb per Riemen zum Hinterrad. Gedacht als Einbaumotor zum Nachrüsten. Dieses Exemplar steckt in einem zeitgenössischen Brennabor-Fahrrad. Unser stimmungsvoller Bericht entführt in eine aus heutiger Sicht fremdartige, aber umso faszinierendere Epoche der Motorgeschichte.

    Das Kontrastprogramm zum Riementriebler fand sich auf der Trainingsstrecke von Grand Prix-Superstar Valentino Rossi. Dort trafen sich die Freunde klassischer Dirt Tracker und ließen es richtig stauben. Mit dabei war US-Dirt Track-Legende Scott Parker.

    Eher beschaulich ging es auf der Technorama in Ulm zu. Schauen, riechen, plaudern, staunen hieß einmal mehr das Motto. Und ab und zu mit Blick in den Geldbeutel über einen möglichen Kauf nachdenken. Damit man später wieder von der verpassten Käufen oder der einmaligen Schnäppchen-Gelegenheit berichten kann.

    Auch sonst ist die Themenbüchse in Ausgabe 5 gut gespannt. Da wäre noch ein Sammler, der sich nur des Nachnamens seiner Partnerin wegen auf eine französische Motorradmarke eingeschossen hat, dann ein im Trialsport erfolgreiches BSA Gold Star-Gespann, eine DKW NZ 250 von 1939, die alle Jahrzehnte trotz Krieg und Sowjet-Besatzung in bestem Originalzustand überdauern konnte, und eine Sammlergarage, die neben Münch-Raritäten auch sonst noch viele Überraschungen parat hält. Ach ja, und dann war unser Klassik-Geländesportler Klaus Nennewitz noch mit einer 100er Suzuki in Mühlen/Österreich am Start. Das müssen Sie unbedingt lesen.

    Klassik Motorrad, Nummer 5/2025, jetzt am Kiosk, oder einfach und direkt hier gleich beim Verlag bestellen.

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  4. Ducati-Meilenstein:

    Im Segment der Straßen-Superbikes setzte Ducati ab 1994 mit der 916 im wahrsten Wortsinne starke Zeichen. Packendes Design ergänzte sich mit herausragenden Fahreigenschaften. Bereits im Premierenjahr holte sich Carl Fogarty mit dem entsprechenden Ducati-Werksrenner die Superbike-Weltmeisterschaft. Der Beweis war erbracht: Ducati konnte mehr als nur schöne Motorräder bauen. In Klassik Motorrad werden noch einmal die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte dieser außergewöhnlichen Kreation beleuchtet, die nicht nur dem Können von Designer Massimo Tamburini zu verdanken ist.

    Eher bodenständig geht es dagegen im großen Spezialteil zur Sachen. Es wird geklärt, wie attraktiv 20 Jahre alte Neoklassik-Youngtimer heute noch sein können. Mit dabei sind Harley-Davidson Sportster 1200, Kawasaki W 650, Suzuki Bandit 650 und Triumph Scrambler 900. Inklusive Leistungs-Prüfstand, Fahrleistungsmessungen und Käuferprofil-Beschreibungen.

    In eine ganz andere Welt tauchte Klassik Motorrad-Autor Dr. Peter Lämmermann ein. Als Bub faszinierte ihn in der Nachbarschaft ein König-Renngespann, das damals von einem jungen Pärchen beherzt eingesetzt wurde. Jahrzehnte später entdeckte er das Gespann wieder, top restauriert und schöner denn je. Eine Geschichte, wie sie nur das Motorradleben schreibt.

    Darüber hinaus präsentieren wir den Erstbesitzer einer 1973er MV Agusta 750 S, und das selbstverständlich mit seinem Motorrad. Eine seltene SHL 175 lief uns ebenfalls über den Weg. Kennen Sie nicht? Nach der Lektüre wissen Sie mehr über den schmucken Zweitakter aus Polen. Hübsch und kernig waren auch die Einzylinder der spanischen Marke Sanglas, denen wir unsere Aufmerksamkeit ebenso schenkten, wie der bekannten Firma Brembo, die seit gut 50 Jahren auch Motorräder zuverlässig zum Stillstand bringt. Gut unterwegs war dafür Rolf Majaranta mit seiner Norton Commando in Richtung Isle of Man, und wieder am Start befand sich eine Opel-Rennmaschine aus den zwanziger Jahren. Das alles und mehr in der aktuellen Ausgabe von Klassik Motorrad. Jetzt am gut sortierten Zeitschriften-Kiosk - oder direkt und bequem bestellen beim MO Medien Verlag.

    Meilensteine in "Klassik Motorrad" 4/2025. 

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  5. Regina – die Königin unter den Motorrädern:

    Einst gehörten die Regina-Einzylinder der Marke Horex zu den weltweit beliebtesten Motorrädern, und die im Heft ausführlich präsentierte Einzylinder-400er trägt ihren lateinischen Namen "Regina", wie "Königin", mit Recht. In weiteren Geschichten rund um Horex geht es um den Werdegang der einst hessischen Marke bis heute, die Szene und weibliche Fans.

    Wahrlich eine majestätische Erscheinung ist auch die Honda Gold Wing, die 2025 ihr 50-jähriges Jubiläum feiert. Was zunächst wie ein sportliches Big Bike aussah, kristallisierte sich nach einigen Sporteinsätzen bald die grandiose Eignung als souveränes Tourenmotorrad heraus. Solch eine Vierzylinder-Boxer-Maschine der ersten Serie wird ausführlich vorgestellt. Und: Wie fährt sich diese 1000er aus heutiger Sicht?

    Weitere traumhafte Motorräder in der Ausgabe 3/2025 sind die Einzylinder-Benelli 500 Sport von 1934, ein perfekt restauriertes DKW UL-Gespann mit Zweitakt-Zweizylindermotor von 1936 und der wunderschöne Youngtimer Voxan Caferacer Black Magic mit V-Twin aus dem Jahre 2005.

    Vor 75 Jahren brachte Friedel Münch seine erste Rennmaschine an den Start. Rückblick auf ein dreiviertel Jahrhundert, in dem der Konstrukteur und Erschaffer als erster neue Technik in den Motorradbereich brachte, wie seine damals überragende Trommelbremse, die Einspritzung oder das damals erste Superbike, die Mammut TT.

    Königliche Motorräder in "Klassik Motorrad" 3/2025. Ab 27. März im Zeitschriftenhandel - oder jetzt schon hier bestellen. Der Versand erfolgt kostenfrei.

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  6. Rule, Britannia:

    Bei der berühmten "heimlichen" Nationalhymne, die die Briten oft neben "God Save the King" anstimmen, geht es um die einstige Herrschaft des Empires über die Weltmeere. Ähnlich dominant waren englische Motorräder in ihrer Blütezeit nach dem 1. Weltkrieg bis zu den 1960er Jahren. Der Schwerpunkt in "Klassik Motorrad 2/2025" dreht sich um solche Motorräder von der Insel: Triumph, Norton, Rudge und BSA heißen die legendären Marken.

    "Big in Japan", also wichtig für Japan und den Rest der Motorradwelt, war die RD-Reihe von Yamaha. Die Zweitaktmodelle mit ihren Zweizylindermotoren brachten die damalige Grand Prix-Technik in die Serienproduktion. In der zweiten "Klassik Motorrad"-Ausgabe des Jahres 2025 wird speziell auf die RD 350 mit der variablen Auslasssteuerung eingegangen, die "YPVS".

    Ebenfalls in Japan wurden Rikuo Motorcycles gebaut. Zunächst fertigte man Harley-Davidson-Motorräder in Lizenz, wurde zu Beginn des Zweiten Weltkrieges unabhängig, blieb aber stets dem amerikanischen V-Twin treu. Vorstellung einer heute extrem raren 750er von 1957.

    Ähnlich inspirierend für den Motorradmarkt wie die Engländer waren bekanntermaßen die Italiener. Die "Ducati für den kleinen Mann" war in den 1970er die Moto Morini, zuvorderst die 3 1/2. Und genau die kommt jetzt wieder! Anlass, um die Geschichte von Morini aufzugreifen mit einem Seitenblick auf die neue 3 1/2, die sich von ihrer schönen Vorgängerin gekonnt inspirieren lässt.

    Weitere Themen sind die Geschichten über die Weltrekordfahrten von NSU in den 1950ern, über die Teilnahme bei der berühmten Klassiker-Etappen-Fahrt Milano-Taranto mit einer 10-PS-Moto Guzzi durch ganz Italien und über die Erlangung der Fingerfertigkeit beim Ziehen von sauberen Verzierungslinien per Hand.

    Spannende Ausgabe, die neue "Klassik Motorrad" 2/2025. Jetzt am Kiosk - oder bequem direkt hier bestellen.

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  7. Die goldene Dreipunkte-Regel für den Klassikerkauf:

    Drei Voraussetzungen machen ein Klassik-Motorrad begehrenswert: Erstens, es muss bereits zu Lebzeiten ein begehrenswertes Traummotorrad gewesen sein. Zweitens, es sollte in möglichst geringer Zahl produziert worden sein, und, drittens, es sollte sich im bestmöglichen Werksauslieferungszustand befinden.

    In unserem großen Spezialteil in Klassikmotorrad Nummer 1/2025 haben wir sieben Motorräder am Start, auf die auf alle Fälle die Punkte "Stückzahl" und "Traummotorrad" zutreffen. Denn es handelt sich um so genannte Tuning-Motorräder. Von Stückzahl kann in solchen Fällen mitunter gar nicht gesprochen werden, den nicht selten handelt es sich dabei um Einzelstücke, oder, im Falle einer Kleinserie, um Motorräder, die individuell ausgeführt wurden, und somit letztlich gleichfalls Unikate sind.

    Ein ganz spezielles Motorradvergnügen stellen seit jeher Gespanne dar. Das dritte Rad erforder Einfühlungsvermögen und einen angepassten Fahrstil. Gleich zwei ganz besondere Exemplare dieser Gattung finden sich in der aktuellen Ausgabe: Eine seltene UT 500 mit JAP-Einzylinder aus den zwanziger Jahren und die berühmte Zündapp KS 750, kurz und knapp auch "Wehrmachts-Gespann" genannt.

    Dazu gibt es Szeneberichte von der Veterama in Mannheim und dem großen Moto Guzzi-Auftrieb in Mandello del Lario. In unsrer Technik-Ecke erinnern wir nochmals an eine ganz entscheidende Erfindung auf dem Weg zum schnelllaufenden Verbrennungsmotor: der Magnetzünder. Mit diesem Apparat startete die Firma Bosch am Ende des neunzehnten Jahrhunderts so richtig durch.

    Also aufgeblättert, die neue "Klassik Motorrad"-Ausgabe 1/2025. Jetzt am Kiosk, oder bequem direkt hier im Verlag bestellen.

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  8. Die Amis sind in aller Munde:

    Passend zur großen Präsidentschaftswahl in den USA bringt "Klassik Motorrad" einen Schwerpunkt rund um die US-amerikanischen Motorräder mit der Harley-Davidson Sportster, mit der Indian Scout 101, mit der legendären  Flying Merkel-Bahnrennmaschine von 1910 und weiteren amerikanische Perlen.

    Auch über die "Grünen" - die Kawasaki-Motorräder - gibt's drei Stories: über die Moko-Kawa 1100 mit Zentralrohrrahmen, die GIB-Kawa Z 750 in Scrambler-Aufmachung und über die extrem seltene, bildschöne Nostalgie-Enduro 250 TR.

    Noch was für die Fans von exquisiten Motorrädern: Exklusiv durfte die Redaktion in einer versteckten Lagerhalle von Honda Racing zahlreiche ehemalige Rennmaschinen entdecken. Und sie entdeckte im tiefen Frankreich östlich von Paris die übriggebliebenen Reste der ehemaligen Rennstrecke von Reims - lost places.

    Noch ein Fundstück: Auf einem Dachboden wurde eine seltene Victoria-Parilla entdeckt und wiederbelebt.

    "Yes we can." Amerikanisches und noch mehr in Klassik Motorrad 10/2024.

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  9. Wasser für den Reiskocher:

    Die Japanerin Suzuki GT 750 hatte schnell ihren Kosenamen „Wasserbüffel“ weg, war damals aber gegen die Honda CB 750 ziemlich chancenlos. Die vom Wasserbüffel abgeleitete Renn­maschine TR 750 war äußerst stark, dabei kaum zähmbar. Die spannenden Geschichten über die wassergekühlten Zweitakter in der Ausgabe 9/2024.

    Ihr 35-jähriges Jubiläum feierte die erste, Zahnriemen-gesteuerte Ducati 900 Super Sport. Für viele die Schönste. Dazu die Schritte zum Tuning dieser Modellreihe. Und die Harris-Ducati Super Imola mit Königswelle. Außerdem eine bild­hübsche 1200er Guzzi, die seltene Calthorpe 500 und die Einzylinder-BMW R 20.

    Und viel Weiteres in „Klassik Motorrad“ 9/2024.

    Tatsächlich kochen alle nur mit Wasser. Die Rezepte in Klassik Motorrad 9/2024.

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  10. Viva Italia:

    In der achten "Klassik Motorrad"-Ausgabe des Jahres 2024 dreht sich fast alles um Motorräder aus Italien. Angefangen von der Feier zu 75 Jahre Laverda, über die Auferstehung einer vergammelten Moto Guzzi V7 zu einer wundervoll Kreation durch den Motorradveredler Barbacane, über die Welrekordläufe von Garelli, die große MV Agusta F4-Story bis hin zu zwei Ducatis mit einem und zwei Zylindern. Dazue ein Blick auf die Wurzeln der Bologneser Marke und noch mehr italophile Stories. Wie das Land - so die Motorräder: begehrenswert.

    Es gibt natürlich auch ein Motorradleben neben dem italienischen: Weitere Themen behandeln die deutsche Rabeneick 250, eine japanische Honda CB 750 R-Replika und eine englische Norton Commando 961 als einmalige, stark modifizierte Rennmaschine.

    Es lebe die Lebensfreude Italiens und die dazu passenden lebensfreudigen Motorräder. Und mehr. In Klassik Motorrad 8/2024.

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