home Menü close
menu MENU

Klassik Motorrad 1/2014

SKU: Klassik Motorrad 1/2014

Das Magazin für die Freunde von Oldtimern, Youngtimern und Klassikern. Diesmal mit der Egli-BMW K 100, KUMA-MZ 250- und Lambretta 250-Rennmaschine, Bock & Hollender, Puch M50 Jet

5,90 €

Lieferzeit: 2 - 4 Werktage

Details

Eglis fliegender Ziegel

„The Flying Brick“ – die Engländer nannten die erste K-BMW wegen ihres liegenden Vierzylinder-Reihenmotors liebevoll „Fliegender Ziegelstein“. Unter Fritz W. Egli lernte dieser Ziegel erst richtig fliegen. Die legendäre Egli-BMW K 100 in der Januar-Ausgabe von „Klassik Motorrad“. Außerdem die große Ewald-Kluge-Story, historische Rennmaschinen auf der TT, eine Lambretta-Straßenrennmaschine und viele weitere spannende Themen.

Aus dem Inhalt:

Motorräder

  • Egli-K 100: BMW-Vierzylindermotor im Schweizer Fahrgestell: Ein Ziegelstein lernt fliegen
  • KUMA-MZ 250: Innerdeutsche Angelegenheit: Das letzte Aufbäumen gegen die schier übermächtige Konkurrenz von Yamaha
  • Lambretta 250: Was heraus kommen kann, wenn zwei Ingenieure eine Straßenrennmaschine entwerfen dürfen
  • Bock & Hollender: Im wahrsten Sinne des Wortes eine „Große Unbekannte“, an die hundert Jahre alt und dazu noch absolut einzigartig
  • Puch M50 Jet 32 Bergziege aus Graz: schneller hinauf dank Sechsgang-Getriebe

Magazin

  • Roller-Museum: Die weltweit größte Sammlung von Motorrollern hat ein Italiener in einem Mailänder Vorort zusammen getragen
  • Ewald Kluge Sein Name ist untrennbar mit DKW-Rennmaschinen verbunden. 1938 war er der erste TT-Sieger aus Deutschland
  • Auf nach Griechenland: 33 Jahre später - die selben Kerle, die selben Motorräder, die selbe Route. Tagebuch einer ungewöhnlichen Reise

Szene

  • Classic TT: Klassisches Material hat endlich seine exklusive Spielwiese auf der Insel Man
  • Hockenheim Classics: Deutsche Rennmotorräder mit Zweitakt-Motoren waren diesmal zu bestaunen
  • DKW bei der TT: Großer Auftritt auf der Insel - Audi Tradition ließ die Ex-Kluge-DKW brüllen
  • Klausenrennen: Nach 2006 ging es wieder 21,5 Kilometer von Linthal zur Klausenpasshöhe hinauf
  • Hammerstatt: Im Industriegebiet von Schwenningen und immer rechts herum

 

 ... und mehr